H.O.G.A
MEDIEN - ARCHIV

nach daenischem
Presserecht

Human Rights Observer Graz & Austria
Media archiv to Reporting Austrian Law Disorder
Blowing the whistle upon injustice and misuse of court authority
Ausschreibung Magisterarbeit Dissertation






Liebe BesucherInnen und Journalisten,

hier entsteht eine Webpraesenz, die sich kritisch mit Vor-Faellen, Justizskandalen und, unserer Meinung nach, richterlicher Willkuer im Umfeld des oesterreichischen (Familien-) Rechts befasst, u.a. am Beispiel der Gerichtsbarkeit in der selbsternannten "Menschenrechtsstadt" Graz.

Spektakuläre Fälle wie bspw. der Prozess gegen Natur- und Tierschützer (www.tierschutzprozess.at), welche von der österr. Justiz wg. Bildung einer terroristischen Vereinigung angeklagt und dann nach vier Jahren ruinöser Prozesse und Privatinsolvenzen freigesprochen wurden, zeigen dass das obrigkeitsstaatliche Justizsystem Kritiker und Bürgerinitiativen system(at)isch ruiniert. Denn in Austria werden selbst bei Freispruch nur max. 1.250 Euro an Anwalts- und Gutachterkosten ersetzt. So können Justizpersonen unliebsame Bürger schon alleine durch Anzeigen und Verwicklung in inszenierte Prozesse finanziell bestrafen und ruinieren.

Auch das Urteil gegen den Publizisten S. Moegle-Stadel, der in seinen Akten Teile einer e-mail-Korrespondenz der Richterin Silvia Krainz mit einem auf ihn angesetzten IM-Spitzel entdeckte und publizierte (s.u.), wirft die Frage auf, ob die österr. Justiz eventl. nahezu nichts aus der Zeit des staatlichen Austro-Faschismus gelernt hat ??

Vorladung des Publizisten und Menschenrechtlers S. Moegle-Stadel am 18. Mai 2015 nach Graz wegen angeblicher Ehrbeleidigung von Grazer RichterInnen durch die kritische Berichterstattung der Zeitschrift PY und Nachdruck auf dieser Website. Grazer Justiz wünscht Zensur der website oder Strafandrohung gegen den Whistleblower. Lesen Sie hier mehr!

Der Whistleblower & Blogger Herwig Baumgartner sitzt im Grazer Knast wegen Ehrbeleidigung von Richtern...



Wir danken der Bürgerrechtsorganisation

www.borgersagen.dk

für ihre juristische Unterstützung, auch in Fall des zeitweilig nach Graz "entführten" Kindes Oliver S., das z.Zt. infolge der Rechtssprechung dänischer Gerichte wieder beim Vater in DK lebt. (Juli 2012) Die Richterin, welche laut BS die dänischen Beschlüsse ignorierte und der KM die alleinige Obsorge zusprach, war Frau Dr. Mag. Silvia Krainz Lesen Sie hierzu den Kommentar einer Uni.-Rechtsprofessorin in der Zeitung "Die Presse"

Österreichischer Journalisten Club ÖJC fürchtet um Meinungs- & Pressefreiheit in Österreich





Für die Kopie des für die Richterin Krainz (stellv. Gerichtsvorsteherin) peinlichen e-mails verurteilte ihn deren Untergebene und Freundin Richterin Sabine Griser am 05. Februar 2015 wegen angeblicher „Urkunden-unterdrückung“ zu 100 Tagessätzen a 6 Euro. Ab 90 Tagessätzen gilt man als vorbestraft! (Ein Verfahrenshilfe-Anwalt wurde ihm verweigert durch Nichtbearbeitung seines Antrages vom 13. März 2014.) Wer, pleite prozessiert, seine Geld-Strafe nicht bezahlen kann, der muss pro Tagessatz für einen Tag ins Gefängnis. Der Grazer Knast ist mit Deutschen überbelegt…! Vorbestraft und 100 Tage Gefängnis für eine Aktenkopie. Felix Austria? Nichtigkeits-Klage und Rekurs beim LG wurden eingelegt.

Schon im Jahr 2000 war Austria zeitweilig unter EU-Beobachtung wegen faschistoider und rechtslastiger Tendenzen in seiner Regierungspolitik. Lesen Sie hier, wie das JustizSystem kritische Bürger abstraft…

Vorbereitung einer Sammel-Beschwerde beim UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Bitte melden Sie als Betroffene(r) oder Anwalt Fälle von Richterwillkür, Rechtsbeugung, Falschanzeigen von Justizpersonen gegen Bürger, Amtsmachtmissbrauch (siehe BG Dornbirn) Betrug & Urkundenunterdrückung durch Justiz hier

Testamentfälscher-Prozess

Kontaktformular

Wir bitten um Spenden zugunsten der Öffentlichkeitsarbeit des angeklagten Publizisten und Whistleblowers Stephan Moegle-Stadel auf das Sonderkonto bei einem deutschen Menschenrechtsverein WFM e.V. IBAN: DE66 6009 0100 0123 9160 11 BIC: VOBA DESS (Kontaktieren Sie uns für eine steuerl. absetzbare Spendenbestätigung bei über 100 €.)

IHR HOGA-TEAM


Bild Links: Vorzugsweise Deutsche füllen Grazer Gefängnisse... Bilder zum Vergrößern bitte anklicken

Bild Mitte Links: Süddeutsche Ztg. über Abgründe in Österreichs Rechtsstaat

Bild Mitte Rechts: Inhaftierter Senior in Grazer Knast zusammengeschlagen, weil er keine Psychopharmaka nehmen wollte...

Bild Rechts: Richterverein zeigt Jura-Prof. Velten an wg. Kritik an österr. Justiz...




Bild Links: Demo / Mahnwache im September 2012 vor Gericht gegen Justizwillkür und Menschenrechtsverletzungen (Foto: PY)

Bild Mitte Links: Die Initiatoren des zivilen Ungehorsams: Mag. jur. Josef Maitz (links) wurde von der Falschverdächtigung der „Gefährlichen Drohung am Telefon gegen eine Beamtin“ im Juni 2014 vor dem OLG Graz freigesprochen. Auf seine Prozess-kostenrückerstattung wartet er noch heute. Im Oktober 2014 saß er in inem 2. Verfahren wg. eines Verfahrensfehlers für 16 Tage in U-Haft. Der GRÜNE Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic (Mitte) wurde seitens des Gerichts zu besachwaltern (entmündigen) versucht. Der Versuch schlug fehl. Die Anwalts- und Gutachterkosten waren aber schon eine Strafe für sich. Stephan Moegle-Stadel wurde wegen Kopie und Veröffentlichung eines e-mails aus seiner eigenen Akte zu 100 Tagessätzen Geldstrafe verurteilt und gilt damit als vorbestraft. (Rekurs & Nichtigkeitsklage läuft noch).

Bild Mitte Rechts: Demo / Mahnwache im September 2012 vor Gericht gegen Justizwillkür und Menschenrechtsverletzungen (Foto: PY)

Bild Rechts: Gastkommentar © einer dänischen Cartoonistin zum Grazer Spiel

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Nachfolgend Auszüge aus einer Glosse der deutschen Fachzeitschrift PAPA-YA (ViSdP) als Großzitat / Gastkommentar. Für Übertragungs- und technische Internetfehler wird keine Haftung übernommen. Juristisch gilt nur der Originaltext auf den Seiten 12 bis 19 der PY-Print-Ausgabe Nr. 19, Juli 2012, als grundlegend relevant. Es gilt das deutsche (und dänische) Presserecht. Nachdruck nur mit Genehmigung der PY-Chefredaktion (www.papa-ya-das-magazin.de.)

Glosse
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Richterin Silvia Krainz
Quelle: www.uni-graz.at
Bild-Zitat aus Zeitschrift PAPA-YA Jan 2012

Strafrechtsprofessorin Dr. Velten - Kritik
am Gericht ist dringend notwendig!



Ein ehrlicher Richter aus Innsbruck hat Verfahrens-Kritik am Grazer Gericht geübt, wurde des Zuschauerraumes verwiesen und verlor seine Stelle als Pressesprecher...



Der Deutsche Josef S. verblieb trotz Entlastung durch Gerichtsgutachter und Widersprüchen in der "Zeugenaussage" des ihn belastenden Polizisten weiterhin in österr. U-Haft...



"Richterliche Beihilfe" zur Kindesentführung ins Ausland?



PAPA-YA publizierte Grazer Justizskandal(e)
Folge: Richterin Krainz wurde von Fall abgelöst

Rückschläge – Gericht versucht u.a. Samir Kesetovic zu entmündigen (Pressebericht)

Im Juli (Ausgabe Nr. 19) publizierte unsere Redaktion mehrere skandalöse Fälle des Bezirksgerichts Graz-Ost. Im Mittelpunkt unserer Recherche stand hierbei die Richterin Mag. Dr. Silvia Krainz. Auch gab uns der Grünen-Politiker und Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic ein sehr unverblümtes Interview über die Zustände in Austria. Unser Österreich-Spezial ist nicht ohne Reaktionen geblieben. In dem Verfahren von S. Moegle-Stadel trat die Richterin, infolge der von unserer Redaktion dokumentierten Manipulationen und Parteilichkeit (zugunsten von Frauen), von dem Fall zurück. Dies dürfte ein Novum in der Familienrechtsgeschichte Österreichs sein.

Am 19. Juli erhielt unsere Redaktion die Bestellung eines Exemplars der Juli-Ausgabe über die nahe dem Gericht gelegene Grazer Buchhandlung Moser. Nachfragen ergaben, dass Rechtspfleger Manfred Eibisberger (Mitarbeiter der Richterin) die Order hierzu erteilt hatte. Dieser verweigerte schon im Januar dem Bevollmächtigten eines Vaters die Akteneinsicht und ließ einige Tage später über die Geschäftsstelle verkünden, dass der Akt nun leider schon ans Landesgericht gegangen sei. Die spätere Kopie eines Aktenvermerkes ergab, dass dies erst zwei Tage nach dieser irreführenden Auskunft geschah. Infolge einer Dienstaufsichtsbeschwerde wurde Herr Eibisberger in obigen Fall im April durch seinen Kollegen Herrn Winzig ersetzt.

Der PAPA-YA-Order vorausgegangen war am 14. Juli eine öffentliche e-mail an Frau Krainz mit Vorwurf der Parteilichkeit (Ablehnung der Richterin wegen Befangenheit, GZ: 201 NC 26 / 12 b) von Moegle-Stadel.

Darin war u.a. zu lesen: "Als ich mich gezwungen sah, im Januar 2012 einen Fristsetzungsantrag gegen Sie wegen Nichtbearbeitung meiner Anträge .. einzureichen, haben Sie z.B. Ihre Manuduktionspflicht verletzt, indem Sie mich ... nicht auf einen Formfehler hingewiesen haben... Die ganze, lange Liste Ihrer Verfahrensfehler, Rechtsmängel in Beschlüssen und Parteilichkeiten zugunsten der KM können Sie dann in den kommenden Wochen u.a. im Internet und in der Fachaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium ... nachlesen. Sie haben den Bogen der Manipulationen zugunsten der KM einfach überzogen, weswegen ich das Vertrauen in Ihre Art der "Rechtssprechung" verloren habe."

Aber bevor die mit dem Vorwurf der Befangenheit belastete SPÖ-nahe Richterin sich am 24. September aus dem Verfahren verabschiedete und den Fall an einen Kollegen abgab, unterzeichnete Sie noch am 21. August einen Geheimhaltungs-Beschluss mit Hinweis auf Veröffentlichungen von PAPA-YA:

"Der Kindesvater... zur Geheimhaltung folgender Tatsachen verpflichtet (...) psychischer und physischer Gesundheitszustand der Kindesmutter und des mj. ..., Inhalte der Sachverständigengutachten, Berichte des Kinderbeistandes". In der Begründung wird dann u.a. ausgeführt: "So wird der KM etwa im Artikel "PAS - Feministischer Faschismus in Österreich?" ... der Zeitschrift PAPA-YA ... vorgeworfen, dass sie den Kindesvater sexuell und finanziell erpresse..."

"Des weiteren ... die Kindesmutter ... der Kindesmisshandlung und der Lügenhaftigkeit bezichtigt wurde; darüber hinaus wurden Hinweise getätigt, dass die Kindesmutter eine Borderlinepersönlichkeit aufweise. Derartige Angaben sind jedenfalls als kindeswohlgefährdend einzustufen."

Anstatt sich um die Kindesmisshandlungen, die Gewalt der KM gegen den Sohn und die aktenkundigen Lügen der KM zu sorgen, scheint sich die Richterin eher darum zu sorgen, dass diese von ihr selbst als "Tatsachen" korrekt bezeichneten Sachverhalte nicht mehr weiter in die Öffentlichkeit gelangen? Möglicherweise ist ja aber auch das Verhalten der Richterin (PY Nr. 16 und 19) als kindeswohlgefährdend einzustufen? In diesem Fall würde es sich psychologisch um eine Projektion -als Abwehrmassnahme eigenen Verschuldens- handeln. Auch stellt sich die Frage, ob es klug ist, wenn eine Richterin, die infolge von Parteilichkeitsvorwürfen vier Wochen später vom Verfahren zurücktritt, mit einem solchen Geheimhaltungs-Beschluss noch einmal dem Antragssteller -und indirekt der kritischen Medienberichterstattung- ans Schienbein tritt?

So bleibt ein Beigeschmack der Kunst der Vertuschung richterlicher Fehler zurück. Die Vorstellung, wie die Richterin der "feministischen Opfer-Anwältin" Roberta Sollhart (siehe PY Nr. 19, S. 16), Kanzlei sechs Fußminuten vom Gericht in der Kaiserfeldgasse 19, im benachbarten Cafe Kaiserfeld (Haus-Nr. 21) Kopien der Rohandrucke der PY-Januar-Ausgabe bei einem Expresso über den Tisch schieben könnte, damit diese dann u.a. daraus einen Geheimhaltungs-Antrag bastelt, hat unsere Cartoonistin inspiriert. Zumal dieses Cafe (einst gab es dort in der Gasse das Cafe Kaiserhof) auch der Ort zu sein scheint, wo sich die Richterin mit ihrem Informellen Mitarbeiter und Väter-Spion Auer trifft (PY Nr. 19, S. 17)?

Ein paar Schritte weiter (Haus-Nr. 25) ist dann auch ein Ableger vom Jugendamt, welches u.a. das nahegelegene und feminin orientierte "Kinderschutz-Zentrum" (KSZ) fördert, inklusive der Scheidungsberatung und der juristischen Prozessbegleitung. In dem KSZ-Leitungsgremium sitzt zufälligerweise Roberta Sollhart, was für sie als Anwältin auch sehr praktisch sein könnte: so nahe an potentiellen Mandantinnen... Zum Jour Fixe werden laut website gezielt Ärztinnen, Psychologinnen (Gutachterinnen?), Sozialarbeiterinnen und Juristinnen eingeladen. Eine Informantin machte den Witz, dass dort die Schwarzen Witwen von Graz gut vernetzt seien. Wobei auch Männer problemlos Intrigen (mit-) spinnen können, beim Versuch kritische Väter und Journalisten mundtot zu machen. Wie u.a. der Fall Auer zeigt.

Ein Methode ist die Kriminalisierung von Kritikern.

Sie existiert in vielen Varianten. Eine könnte so gehen: Ein Vater entnimmt der EAA-Liste für erste kostenlose anwaltliche Auskünfte im März 2011 das Angebot der Kanzlei P&P. Diese liegt in der Friedrichgasse 6, gegenüber dem Bezirksgericht, mit Sichtkontakt zum Fenster der Richterin. Ein kostenpflichtiges Mandatsverhältnis kommt nicht zustande. Nachdem im Januar 2012 ein kritischer PY-Artikel erschienen ist und der Vater eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hat, meldet sich plötzlich -nach einem Jahr- Ende März 2012 die Kanzlei mit einer Honorar-Forderung und Zivilklage beim BG-Graz Ost gegen den dort streitenden Kindesvater. Im Schriftsatz behauptet Advokat XXX Pichler, der Betroffene sei über die (so nicht existente) e-mail "S.Moegle.Stadel@O2online.de" zuvor schon angemahnt worden. Als der Betroffene sich nicht einschüchtern lässt, schiebt P&P im August 2012 eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Graz (wurde mittlerweilen eingestellt) mit der Unterstellung des Honorarbetrugs nach. (Zufälligerweise arbeitet in der Geschäftsstelle des BG Graz-Ost eine Frau Pichler und als Staatsanwältin, z.B. im Prozess gegen den dänischen Vater Thomas Sörensen im Fall Oliver, wirkt eine Gertraud Pichler.) Zeitgleich versuchte eine gute Bekannte der Richterin Krainz, die Wiener Anwältin Britta Schönhart, 1.000 € für einen dem Kindesvater im März aufgeschwatzten Telefonanruf bei der Richterin einzutreiben. Es stellte sich dann heraus, dass Schönhart die Mutter Marion Olivia im Streitfall Oliver vertritt. Zudem erstattet die seit Mitte Juli unter dem Vorwurf der Befangenheit stehende Richterin Krainz Ende August, quasi als Abschiedsgeschenk, eine Anzeige gegen den Vater. Dieser hätte bei einer Einsicht in seine Akte im Mai ein Blatt daraus entnommen (das e-mail des IM Auer an die Richterin!) und dieses angeblich nicht wieder zurückgegeben. Als Ort und Zeitpunkt der Vernehmung wird der Polizei das Institut bekannt gegeben, wo Vater und Sohn ca. alle drei Wochen Umgang miteinander haben. Damit intendiert die Richterin, dass die Polizei mitten in den Kontakt der beiden hineinplatzt, was diese auch tat: nur sind an diesem Tag Vater & Sohn durch Besuchsplanänderung nicht im Institut. Es gibt mutige Menschen, die dies "strukturelle Gewalt" (Prof. Dr. Garnitschnig, PY Nr. 19, S. 5) oder schlicht "Kindeswohlgefährdung durch die Richterin" nennen würden.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, als hätten sich da einige z.B. im Cafe Kaiserfeld an einen Tisch gesetzt und überlegt, wie sie versuchen könnten, diesen kritischen Vater und Journalisten zu kriminalisieren. (Und wir dachten immer, dass es solche Geschichten nur in Italien, Weißrussland und der Ukranine gäbe.)

Mag. jur. Josef Maitz vom Vorstand des Vereines Im Namen Elterlicher Verantwortung hat aber im Laufe der Jahre etliche Fälle betreut und dokumentiert, wo von RichterInnen und liierten Anwälten versucht wurde aufmüpfige Väter zu kriminalisieren und wirtschaftlich zu vernichten.

Der Vater Harry W., dessen Fall ebenfalls bei Richterin Krainz gelandet ist, wurde schon zuvor mit seinen zwei kleinen Kindern zu einem Termin in die Bezirkshauptmannschaft (dt. Bürgermeisteramt) geladen. Dort tauchte dann die Polizei auf und nahm ihm gewaltsam (auf Anzeige der KM) die Kinder weg. Im Sommer 2012 verschwand dann zeitweilige seine Akte. Die Richterin Silvia Krainz erklärte, die Akte sei beim Jugendamt und das JA behaupte, die Akte sei bei der Richterin... Eine Partei log in diesem Papier- und Nervenkrieg.

Zuschauern mag dies wie eine Schmierenkomödie erscheinen. Aber wie Prof. Zizek von der University of London in der Juli 2012 Ausgabe (S. 27) der renommierten Zeitschrift CICERO schreibt: "Hinter der Clownsmaske steckt eine Staatsmacht, die mit schonungsloser Effizienz operiert. (...) Keine Mensch nimmt Demokratie oder Gerechtigkeit mehr ernst, wir alle wissen um deren Korruptheit". Bei unserem Interviewpartner (Nr. 19) Samir Kesetovic wählte das kritisierte Bezirksgericht St. Pölten, welches die Juli-PAPA-YA ebenfalls erhalten hatte, eine andere Variante des Macht-Spiels.

Arbeiterkammerrat droht eine Teilentmündigung

Dies titelte Mitte August die Regionalzeitung Bezirksblätter. Wie dem Bericht zu entnehmen, hatte der Gewerkschaftler und Grünen-Politiker dort einen Honorarstreit über 90 € mit einem Elektrohandwerker. In diesem Zivilstreit bezweifelte die Richterin plötzlich die Geschäftsfähigkeit von Kesetovic, "womit eine Besachwalterung im Raum stand". Nachdem sie ihm diesen Elektro-Schock verpasst hatte, ging die Richterin erst einmal in den Urlaub. Die Zeitung fragt bei der Gerichtsvorsteherin Hintermeier nach. Diese orakelte: "Die Sorge ist nachvollziehbar, es ist allerdings zu früh, um zu sagen, ob diese begründet ist."



Die politische Linke als Emanzipationsbremse [Der Standard]


Kesetovic hat es erst einmal umgehauen. Er wurde für knapp drei Wochen ärztlich krank geschrieben. Derweilen kümmerte sich ein Anwalt für teures Geld darum, diesen Sadismusverdächtigen Behördenwitz aus der Welt zu schaffen, was im Laufe des September dann auch gelang. Als Kesetovic am 6. und 7. September zu Mahnwache und Demo nach Graz kam (siehe Bericht in dieser Ausgabe), wirkte er noch etwas angeschlagen. Zugleich analysierte er im Telefongespräch kristallklar: "Die wussten, dass sie damit letztlich nicht durchkommen würden, also haben sie den Versuch wieder eingestellt. Das Gericht wollte mir so nur seine Macht demonstrieren und dafür sorgen, dass ich Geld für einen guten Anwalt ausgeben muss. Also eine Art indirekte Geldstrafe für mein familienrechtkritisches Interview und den Hungerstreik auf dem Gerichtsvorplatz. Dieser Versuch Regimekritiker zum Schweigen zu bringen ist natürlich cleverer als in Russland & Co., aber keinen Milimeter besser."

Das Macht-Spiel, die finanziellen, zeitlichen und gesundheitlichen Ressourcen von beamtenkritische Bürger durch Anzeigen und Zivilprozesse (Mobbing-Variante) zu binden, ist alt. Aber es offenbart zugleich, dass die faschistoiden Tendenzen in Teilen des Beamtenapparates, der sich nicht als Partner, sondern als Gegner des mündigen Bürgers sieht, noch immer vulkanisch aktiv sind. Der Weg Österreichs in eine Bürgerrepublik ist noch ein langer.

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Es darf die Frage gestellt werden*, ob die österreichische Justiz (unbewusst) Wahlkampfhilfe für die rechtskonservative FPÖ leistet??

Von dem als willkürlich und grob ungerecht empfundenen Standesverhalten vieler RichterInnen profitiert die FPÖ durch Protestwählerstimmen von juristisch entrechteten Väter, Großeltern und sonstigen Nahverwandten von Justizopfern. Vom den 23 % Wählerstimmen sollen etwa 10 % Protestwähler aus diesem Milieu sein. Die FPÖ wirbt mit einer eigenen Internetplattform (siehe Flyer anbei zum Anklicken und Öffnen) unter dem Namen www.trennungsopfer.at, mit Beratung und parlamentarischer Vertretung.



*Der deutsche Journalist S. Moegle-Stadel hat solche Fragen gestellt, bevor die Grazer Justiz nun verschiedene Strafverfahren gegen ihn fingiert bzw. inszeniert hat, u.a. wegen angeblicher "Urkundenunterdrückung" und "Ehrbeleidigung von Richtern".

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Terrorprozess gegen Väteraktivist


Literatur-Empfehlungen:


Der Gotteskomplex (Link)


Narzissmus und Macht


Der Fall Baumgartner


Unschuldig hinter Gittern


Der Mensch in der Revolte

Furchtbare Juristen Furchtbare Juristen - noch immer
auch in den Gerichten
Österreichs tätig?


RichterInnen & ihre Opfer Siehe z.B. die Ketzer-Prozesse gegen
Tierschützer und Väterrechtler
in Österreich




Das Freie Wort wird in Graz bei
Gericht nicht geschätzt - und auch
nicht die Freie Presseberichterstattung



Skandale und Rechts-Fälle im Bezirksgericht Graz-Ost (BG-GO)

Skandale und Rechts-Fälle im Bezirksgericht Graz-Ost [Originalbericht]




Falls Frau Richterin Mag. Dr. Silvia Krainz nicht will, dann ist es hoffungslos für Sohn und Vater...

Lesen Sie mehr zum Phänomen "Parential Alienation Syndrom" (PAS) / Elternteilentfremdung durch Kindesentzug, Umgangsboykott und mentale Manipulation des Kindes gegen den zumeist väterlichen Elternteil und dessen Familie (Großeltern, Tanten, neue Partnerin...) unter diesem link

Sind Sie der Bürde des Amtes gewachsen, Frau Dr. Silvia Krainz?

Das Bezirksgericht Graz-Ost ist (nicht nur) unserer Redaktion schon mehrfach mit bedenklichem Verhalten und fragwürdigen „Rechtsmaßnahmen“ aufgefallen. Die nachfolgenden Seiten enthalten nur einige wenige Beispiele. Aus der Mehrzahl der Fälle ließ sich aber ein dickes Buch, oder eine Beschwerde-Studie für EU und UNO-Menschenrechtsrat, verfassen. Im Nachfolgenden werden wir uns zunächst auf die Fälle des dänischen Vaters Thomas S., der Grazer Väter Viktor H. und Franz M. (deren Kinder von den Mütter, unter den Augen des BG-GO, ins Ausland entführt wurden), des Grazers Saban H. und des deutschen Vaters Stephan M. (dessen Sohn von der KM nach Graz entzogen wurde) beschränken.


DER FALL THOMAS UND OLIVER S.

Dänische Rechtssprechung gegen Bezirksgericht Graz-Ost

Vorgeschichte: Die in Dänemark lebende Österreicherin Marion Olivia W., die u.a. in TV-Interviews ihren vollen Namen preisgab, stritt sich dort nach der Trennung von ihrem dänischen Partner Thomas S. über Umgangs- und sodann Sorgerecht bezüglich „ihres“ Sohnes Oliver. Als der Prozess sich zu ihren Ungunsten entwickelt, verzieht sie überraschend mit dem Sohn nach Graz. Dies hat zur Folge, dass das dänische Gericht das alleinige Sorgerecht dem Vater überträgt und zudem ein Haftbefehl gegen sie ausgeschrieben wird.

Vertreten wird diese durch die eher feministisch orientierte Wiener Anwältin Britta Schönhart. Diese betreibt ein gebührenpflichtiges Sorgentelefon auch für Väter. Nach Auskunft von Vertretern von Väterorganisationen scheint dies aber eher der Kundengewinnung zu dienen. Im Telefonat mit einem PY-Redakteur sagt Frau Schönhart schon mal, dass sie Befangenheitsanträge gegen Richter nur einsetzt, um Verfahren zu verzögern. Dies dürfte in Austria wohl eher im Interesse von weiblichen Kundinnen liegen. Zudem dürfte Frau Schön- hart zu den teuersten Anwältinnen Österreichs gehören, zumindest für Väter. So hat sie gewagt einem Vater, ohne einen einzigen Antrag zu stellen, nur für „ein erstes Telefonat“ mit der bekannten Grazer Richterin Silvia Krainz, 1.000 € in Rechnung zu stellen. (PY wird über diesen und andere Fälle von Frau Schönhart noch berichten.) Was hatten die beiden „Freundinnen“ (e.g.d.ö.U.)* denn da stundenlang zu bereden? Möglicherweise dürfte Marion Olivia, die Mutter von Oliver, preisgünstiger davongekommen sein, falls sie, wie für Frauen zumeist üblich, den Prozess auf Verfahrenshilfebasis führte? Dass die TV-Kameras beim Schwenk durch Frau Weilharters Heim eine topschicke und edle Wohnungsausstattung, inklusive Flachbildfernseher an der Wand, zeigten, interessiert in Austria keine Richterin, außer es gingen etliche öffentliche Strafanzeigen wegen Verdachts auf Verfahrenshilfeerschleichung (e.g.d.ö.U.)* bei der Staatsanwaltschaft ein.

* es gilt die österreichsiche Unschuldsvermutung

Der dänische Vater durfte nach obigen Rechtscoup des BG-GO erst einmal monatelang aus Dänemark für ein paar Stunden überwachte Umgangszeit mit seinem Sohn im Besuchscafe (zu 60 € / Std.) anreisen. Zuletzt bestätigte auch die übergeordnete Instanz dieses BG-Skandalurteil, da laut österreichischem Recht (§ 166 ABGB) „mit der Obsorge für das uneheliche Kind die Mutter allein betraut ist“. Dass Oliver auch die dänische Staatsbürgerschaft hat, wurde ignoriert. Was interessiert Frau Krainz auch europäisches und internationales Recht? „So blieb dem Kindesvater am Ende nur noch“, um den Sprecher der dänischen Bürgerrechte-Organisation Borgersagen im Telefongespräch mit PAPA-YA zu zitieren: „entweder seinen Sohn und das Recht aufzugeben, oder das Kind auf eigene Initiative aus Graz nach Dänemark zurück zu führen.“ Dies tat der verzweifelte Vater dann auch am 03. April 2012.

Das Geschrei femininer Medien war groß, welche ansonsten kaum ein Wort darüber verlieren, wenn eine Frau ihrem Ex-Mann die Kinder durch Umzug aus oder nach Österreich entzieht. Langsam setzten sich intelligenter Einsichten durch. So untertitelte der TV-Kanal der Kleinen Zeitung ein Interview mit dem Elternberater Mag. jur. Maitz am 13. April mit „Maitz: Österreichisches Rechtssystem katastrophal“.

Am 22. April publizierte DIE PRESSE Wien unter der Überschrift FALL OLIVER: KIND RECHTMÄßIG IN DÄNEMARK eine Expertise der Wiener Universitätsprofessorin und Fachbuchautorin (-Internationales Privatrecht-) Dr. jur. Bea Verschraegen. Diese rechnete mit der Rechtsverdrehung des BG Graz-Ost ab und deckte dessen Ignoranz des ESÜ-Standards auf: dass auch nachträglich ergangene Entscheidungen des Ursprungslandes (Dänemark) maßgeblich sind. „Die (nachträgliche) dänische Sorgerechtsentscheidung wäre also auch in Österreich anzuerkennen (gewesen). So weit zur professoralen Ohrfeige für die Grazer Bezirksjuristinnen.

Aber „das Beste kommt zum Schluss“. Kurz vor Redaktionsschluss wurde uns von der Bürgerrechtebewegung Borgersagen (welche den Vater unterstützt) mitgeteilt, dass das dänische Rechtssystem definitiv das Sorgerecht zugunsten des Kindes-vaters entschieden hat und eine Auslieferung nach Graz ablehnt. Vater (43 J.) und Sohn (5,5 J.) können sich nun wieder frei in Dänemark und Europa (bis auf Österreich!) bewegen.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3099203/fall-oliver-vater-ende-september-vor-gericht.story


„Richterliche BEIHILFE“ ZUR KINDESENTFÜHRUNG INS AUSLAND??

Die exemplarischen Fälle der Väter Viktor H. und Franz M.

Das Glück von Thomas Sorensen blieb Franz M. verwehrt. Die engagierte Journalistin Ulrike Jantschner schrieb am 20. Dezember 2010 unter der paradox erscheinenden Headline -Nicht ohne meinen Sohn- (eine Anspielung auf den Roman und Film -Nicht ohne meine Tochter-) im KURIER: „Lackierermeister Franz Masser … hat seinen Buben seit vier Jahren nicht gesehen, trotz rechtskräftigen Urteils. Die Kindesmutter sagt, sie will das Kind allein erziehen.“ Wenn man die Gerichtsakten studiert, dann merkt man sehr schnell, dass die KM Reimann-Weber (der Name ist der Website des Kindesvaters zu entnehmen) hemmungslos auf Entfremdungs-Zeit spielt, und dass dieses Spiel vom Gericht geduldet und damit n.v. gefördert wird.

In einer der Antworten (2 R 58 / 10d) auf die Rekurs-Eingaben der KM findet wenigstens der Landesrichter Dr. Willibald Gindra-Vady am 26.04.2010 deutliche Worte: „Die Mutter bringt im Rechtsmittel vor, sie wohne derzeit mit dem Minderjährigen in Spanien, während im Rubrum des Rechtsmittels eine Adresse in Österreich angeführt ist. Sie sei weder in der Lage noch bereit, den Vater zur Ausübung des Besuchsrechts zu empfangen. Zunächst ist dazu festzuhalten, dass sich Angaben der Mutter über ihren Aufenthalt im bisherigen Verfahren bereits mehrfach als unrichtig herausgestellt haben. (…) Angesichts dessen mutet der Vorwurf von Nachstellungen geradezu zynisch an.“

Deutliche Worte. Haben diese das Bezirksgericht Graz endlich dazu angeregt von der Möglichkeit eines Obsorgeentzuges Gebrauch zu machen und die KM und den Sohn per Haftbefehl suchen zu lassen? Oder erwartet man da von den Damen des Bezirksgerichts Graz einfach zuviel des Guten? In einem Telefonat am 29.12.2011 sagte die Gerichtsvorsteherin des BG-Graz Ost, laut Titulierung eine Hofrätin, dass es für sie ganz unvorstellbar sei, einer Mutter mit juristischer Gewalt das Kind wegzunehmen, wie man das in Amerika mache… Vielleicht sollte die Dame dann den Job wechseln?

Auf seiner Website www.ein-menschenrecht-für-jan-niklas.at schreibt der betroffene Vater: „Dem offiziellen Österreich fällt es leichter Väter zu ent.sorgen, als gegen eine kindeswohlschädigende Mutter vorzugehen. (…) Die einzige Beteiligung, die gewünscht ist, ist die Unterhaltszahlung.“ In einem persönlichen Gespräch unter Anwesenheit von Zeugen, sagte Franz M. im Dezember 2011 einem PY-Redakteur, dass die KM mittlerweile tatsächlich unbehelligt vom Gericht nach Mallorca ausgewandert sei, aber wohl immer wieder einmal ihre Eltern und Freundinnen in Österreich besuche. Das Gericht hätte mit ihm einen inoffiziellen Deal ausgemacht, dass er und das Gericht in der Causa seines Sohnes nichts mehr unternehmen werden (und er selbst auch keine Medieninterviews mehr gibt). Dafür müsse er auch keinen Unterhalt mehr leisten, da nicht festzustellen sei, ob das Kind noch lebe, so die inoffizielle Rationalisierung des Deals. Eventuell glaubte das Gericht damit einen potentiellen Kritiker und Vaterverbot-Aktivisten etwas ruhig gestellt zu haben?


Ruhig gestellt ist mittlerweile auch Viktor H., dessen Fall der Richterin Krainz unterlag. Diese akzeptierte z.B., dass die aus Pakistan stammende Mutter die Reisepässe der beiden Kinder freiwillig bei ihrem Anwalt hinterlege als während des Obsorgeprozesses das Thema der Fluchtgefahr ins Ausland aufkam. (Ein ähnlicher „Witz“ bzw. Rechtsmangel ist ihr auch in anderen Fällen passiert; siehe PY Nr. 16, S. 26)

Die später dann stattfindende Kindesentführung nach Pakistan hätte verhindert werden können, wenn gemäß einem OGH-Wien-Urteil die Reisepässe der Kinder bei Gericht hinterlegt worden wären und das Aufenthaltsbestimmungsrecht, zumindest vorübergehend für die Dauer des Verfahrens, auf den KV übertragen worden wäre. Auch besagt die Gesetzeslage, dass bei Besuchsrechtsverweigerungen die Obsorgefrage entschieden werden muss. Stattdessen kassiert Richterin Krainz eine noch sanfte Rüge ( 2 R 24 / 11t) des Landesgerichts vom 12. September 2011 (S. 4): „Das Erstgericht hat mit durchaus plausibler Begründung, jedoch gegen diese klaren Anordnungen des Gesetzgebers die gemeinsame Obsorge beider Elternteile aufrecht erhalten, obwohl beidseits Anträge auf Übertragung der alleinigen Obsorge vorliegen. Aus diesem Grund wurden Feststellungen nicht getroffen und Beweise nicht erhoben, die für die dargestellte, zwingend vorzunehmende rechtliche Beurteilung notwendig gewesen wären.“



Auch der nach Vorgaben von Richterin Krainz agierende Gutachter bekommt vom LG Graz einige Zeilen weiter mitgeteilt, es „fehlen im Gutachten vom 11.4.2011 Ausführungen dazu, welcher Elternteil zur Übernahme der alleinigen Obsorge besser geeignet ist. Es liegen daher sekundäre Feststellungsmängel nach § 57 Z 5 AußStrG vor, die zur Aufhebung der angefochtenen Entscheidung führen.“ Dies dürfte als eine ähnliche juristische Ohrfeige gelten, wie die Expertise der Wiener Juraprofessorin Dr. jur. Bea Verschraegen in der Zeitung DIE PRESSE im Fall Oliver. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Richterin Krainz eventuell beratungsresistent ist?

Am 18. Februar 2012 erreicht die Redaktion ein mail von Viktor H.: „Die KM hat die Kinder weggebracht (ihre Wohnung ist leer). Melde mich später.“ Das Gericht reagiert zunächst einmal, wem wundert dies noch, nicht. Erst als der verzweifelte Vater, von Mag. jur. Maitz und einem PY-Mitarbeiter beraten, sich an die Medien wendet (u.a. auch ans ORF-TV) kommt langsam etwas Bewegung in die Sache. Am 05. April titelt die Kleine Zeitung: Vater klagt an: „Meine Frau hat meine Töchter entführt“. Die KZ-Redaktion führt aus: „Solange es keinen Gerichtsbeschluss gibt, kann in der Sache niemand aktiv werden.“


Auch unsere Lieblingsrichterin Frau Dr. Krainz wird befragt. Ihr Statement: „Obsorge-verfahren können rasch entschieden werden, wenn sich die Eltern einigen.“ Doch sie können auch in die Länge gezogen werden – „wiederum durch das Agieren der Eltern“. (…) Dass ein Verfahren so lange dauere wie in diesem Fall „sei absolut unüblich“. Doch das sei die Verantwortung der Eltern und nicht der Gerichte.

Psychologen, denen wir solche Statements von Silvia Krainz (es folgt unten noch ein weiterer Hammer) vorlegten, teilten uns mit, dass u.a. der Verdacht bestehen könnte, dass jemand, der in solchen Situationen solche Selbstschutzstatements in die Welt setzt, nahezu null Selbstreflektionsvermögen und Mitgefühl für andere haben könnte?

Leider blieben die Euphemismen der Richterin von der jungen Journalistin unhinterfragt. Vielleicht wollte die Kleine Zeitung aber auch dafür nicht mehr Raum zur Verfügung stellen. Deutsche Journalisten großer Medien, wohl aber auch DIE PRESSE oder die Tageszeitung ÖSTERREICH etc., mit einem anderen Berufsethos gesegnet, hätten die Grazer Richterin mit solchen Schuldprojektionen auf die Eltern nicht so leicht davon kommen lassen.


Bei Interviewtreffen, Telefonaten-unter-Zeugen und via e-mail-Wechsel teilte Viktor H. unserer Redaktion u.a. mit, dass die Richterin Frau Dr. Krainz ihm nach der LG-Rüge in einem Flurgespräch wissen ließ, dass er nun keine Chance mehr bei ihr hätte und er sich doch lieber mit der KM irgendwie außergerichtlich einigen solle…

Wie solche „Einigungen“ in Austria aussehen können, beschreibt Prof. Dr. Edwin Gitschhaler, Richter am Obersten Gerichtshof (OGH) in Wien in einem Interview am 13. März 2011 mit der PRESSE (unter dem Titel: Nach dem Auto auch über die Kinder einig werden?): „Wer damit rechnen muss, auf den besuchenden Elternteil zurückgeworfen zu werden, wird sich das Wohlwollen häufig „erkaufen“ müssen, manchmal sogar im buchstäblichen Sinn: mit höherem Unterhalt, mit Sonderunterhaltsleistungen, die gar nicht notwendig wären.“

Sollen wir das so verstehen, dass Frau Dr. Krainz dem KV Viktor H. eventuell angedeutet haben könnte, dass er sich auf diese Art mit der KM einigen solle? Eine solche finanzielle Erpressung (und zudem noch sexuelle Nötigung) seitens der KM liegt auch im Fall des Sohnes vom Stefan Moegle-Stadel vor. Auch hiervon weiß, aktenkundig, Frau Krainz – ohne bislang etwas effektives dagegen zu unternehmen.


Wohl auch weil die Richterin weiß, dass nun Journalisten auf ihre Fingerspiele schauen (und der Gutachter dies letztlich befürwortete, nachdem die Kinder in den pakistanischen Brunnen gefallen sind!) bekam Viktor H. endlich Ende Mai das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Er hat nun die Handhabe, seine Töchter in Pakistan zu suchen.


„Grazer BEIHILFE“ ZUM KINDESENTZUG IM INLAND??

Das Beispiel des verlorenen Sohnes und seines Vaters Saban H.

Eine solche Handhabe fehlt Saban H. vollkommen. Bevor die Eltern sich trennten sah er seinen Anfang Februar 2002 geborenen Sohn zuletzt Ende Mai 2002. Und seitdem nie wieder. Auch hierbei hat Frau Krainz mitgewirkt. Im Verhandlungsprotokoll vom 13.05.2004 (16 P 112 / 03x-24) lässt sie ihre Gutachterin sagen, dass sie als SV „ein Besuchsrecht nicht im Kindeswohl gelegen sehe, da die Konfliktsituation zwischen den Eltern derart groß ist, dass der Minderjährige, wenn auch nur atmosphärisch das mitbekommt und mit Sicherheit diffuse Ängste entstehen.“ (Angesichts des grammatikalisch defizitären österreichischen Beamtendeutsch entstehen auch bei uns diffuse Ängste…)


Die Zukunftsperspektive für den so abgewürgten Vater kommt dann in den nächsten Zeilen: „Es ist wesentlich wahrscheinlicher, wenn der Minderjährige ein gewisses Alter erreicht hat, wo er die Zusammenhänge besser verstehen kann, wo das logische Denken einsetzt, er aus Entwicklungsgründen auch nach dem Vater fragen wird, höchstwahrscheinlich, ...“

Gesegnetes Gericht: Mit 44 Jahren fiel dann dem mittlerweile von seiner Mutter total dem Vater entfremdeten (alten) Knaben ein, nachdem er durch die Psychotherapie seiner PAS-Depression und Drogensucht endlich logisches Denkvermögen entwickelt hatte, nach dem verdrängten und von der KM als Buhmann dämonisierten Vater zu fragen. Leider verstarb der Vater 2 Monate zuvor an Krebs bzw. 20 Jahre zuvor an einem Suizid.


Später erstritt der Taxifahrer Saban H. dennoch ein Besuchsrecht. Der Fall war in die Medienwelt gewandert. Leider hielt sich die KM nicht an die gerichtlichen Beschlüsse und begann später auch den Sohn der Begutachtung zu entziehen. Alles natürlich folgenlos für sie. Die Wochenzeitung GRAZER zitiert am 19.10.2006 unter dem Titel -Vaterqualen- („Väter quälen“ wäre wohl zu deutlich gewesen?): Die Familienrichterin Dr. Sylvia Krainz kennt derartige Fälle: „Da spielen sich menschliche Tragödien ab, in der Praxis ist aber wenig zu machen. Viele Väter geben mit der Zeit auf.“


Vielleicht könnte man auch etwas wahrheitsgemäßer formulieren: Viele Väter werden durch das passiv-aggressive Verhalten von vielen RichterInnen in finanziell ruinösen und fast endlosen Verfahren genötigt aufzugeben? Einige Zeilen weiter liefert Frau Dr. Krainz dann noch ein Statement, das schon (um indirekt LG-Richter Dr. Gindra-Vady zu zitieren, Fall Masser) „zynisch anmutet“. Krainz: „Wenn das Gericht der Meinung ist, das Verhalten der Mutter schade dem Kind, kann sie das Sorgerecht verlieren und in Beugehaft genommen werden.“ Ach, Frau Dr. Krainz, wann haben Sie denn je diese Stringenz solchen Müttern gegenüber praktiziert? Wen wollen Sie denn mit solchen paradoxen Aussagen für dumm verkaufen?


Kleine Zeitung, 19.02.2007, Titel auf S. 3, zum Fall Saban H.: „Ich möchte meinen Sohn nur einmal beim Spielen zusehen!“ Untertitelung: Richter sprachen Besuchsrecht zu, Vater sah sein Kind seit Jahren nicht mehr. Mutter vereitelt jeden Kontakt. (Anm.: Nachdem sie von der Richterin und Gutachterin hierzu schon am Anfang des Verfahrens indirekt ermutigt bzw. NLP-programmiert wurde.) Frau Dr. Krainz, damit hätten sie die „Goldene Himbeere“ verdient.


Obsorgeübertragung – es geht aber auch positiv anders:

Selbst im BG Graz-Ost scheint es ab und an noch eine positive Ausnahmeerscheinung zu geben. Der Richter Dr. Werner Hager, der Manipulationen und Blockaden der KM Frau Z. überdrüssig, entzog nach einem deutlichen Gutachten in seinem juristisch und psychologisch hoch kompetent formulierten Beschluss (21 P 112 / 03h-205) vom 06.10.2008 der problematischen KM die Obsorge der beiden unehelichen Kinder und übertrug diese auf den Kindesvater Herrn G. Dort leben die beiden mittlerweile, und sie leben gut dort. Vielleicht sollte sich unsere Richterin einmal, als Akt der Weiterbildung, den ausführlichen Beschluss und das Gutachten dazu durchlesen? Es ist also nicht so, dass die Obsorgeübertragung auf den Vater nichtehelicher Kinder unmöglich wäre, sondern es ist wohl eher eine Frage der Rechtstreue und des guten Richterwillens.

Auch die Beugehaft, für Gerichtsbeschlüsse ignorierende und dem Umgang sabotierende Mütter, von der Frau Krainz im GRAZER schwadroniert, ist in anderen EU-Ländern längst Gerichtspraxis. Selbst in Deutschland wird diese Rechtsmöglichkeit zunehmend in Beschlüssen gegen renitente Mütter durch Richterinnen verhängt (so z.B. 1 Woche Ordnungshaft, AG Hagenow, 3 F 276 / 09, Beschluss 28.09.2010). Wäre doch mal eine Anregung, z.B. in dem renitenten Fall jener deutschen KM Frau A., die den Sohn nach Graz entführt hat und seitdem Ihren Schutz genießt?


GRAZ – EIN PARADIES FÜR KINDESENTFÜHRERINNEN??

Das Beispiel des verlorenen Sohnes und seines Vaters Saban H.

Es scheint so als hätten die Mütter in den Fällen Franz M. und Viktor H. auch in Graz bleiben können, anstatt die Kinder ins Ausland zu entführen. Dies zeigen die Fälle von Saban H. und Stephan Moegle-Stadel. Dieses letzte Fallbeispiel dürfte das am professionellsten dokumentierte und ob der internationalen Vernetzung des Betroffenen für Silvia Krainz das unangenehmste sein, oder noch werden (…)

Gegen die KM Frau A. lief in Marburg ein Ordnungsgeldverfahren wegen Umgangsboykott und ein Sorgerechtsentziehungsverfahren nach § 1666 BGB wegen Kindeswohlgefährdung. Die Verfahrenspflegerin, welche u.a. auch Gewalt der KM gegen den Sohn dokumentiert hat, und das Jugendamt, dem u.a. Gefährdungsmeldungen aus der Nachbarschaft vorlagen, plädierten für einen Teilentzug des Sorgerechts und die Einrichtung einer Umgangspflegschaft. Kaum gingen diese Schreiben beim dortigen Gericht ein, verschwand die KM mit dem nichtehelichen Sohn, für den sie –noch– das alleinige Sorgerecht hatte, nach Graz. Ein radikal-feministische Freundin, möglicherweise auch der Anwalt, hatte ihr den Tipp dazu geliefert.

In der Psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses wurde zuvor eine Persönlichkeitsstörung der KM festgestellt, auch hatte sie die Unterhaltsvorschusskasse der Stadt E. um über 1.000 € betrogen. Gründe genug, sich nach Graz abzusetzen. (Die Dame ist nicht die einzige PAS-Immigrantin nach Österreich.)


In der PAPA-YA-Ausgabe Nr. 16 (Januar 2012, ab S. 24) haben wir Ihnen einige kritische Fragen gestellt, Frau Krainz, auch zuvor direkt via e-mail mit dem ersten, noch unvollständigen Rohentwurf.* Keine einzige dieser Fragen wurde dem betroffenen Antragssteller oder unserem Presseorgan bislang von Ihnen beantwortet. Ihre Kollegin Frau Hofrätin Andrea Korschelt schickte uns stattdessen ein nichts sagendes PR-Schreiben (GZ: 0 JV 123/12 k-2) mit Datum 11. Jänner 2012, welches nicht auf die brisanten Fragen einging, sondern sich in allgemeinen Statements wie „Die Richter/innen des BG Graz-Ost – und selbstverständlich auch Dr. Krainz – orientieren ihr Verhalten und ihre Entscheidungen an den Grundrechten. (…) Sie begegnen Verfahrensbeteiligten sachlich, respektvoll und äquidistant… Für ein Interview steht das Bezirksgericht Graz-Ost nicht zur Verfügung.“ verlor.


Ein bisschen etwas haben unsere Fragen ja dann doch bewirkt. Die KM wurde endlich am 08. März 2012 aufgefordert, den Reisepass des Sohnes bei Gericht abzugeben, statt, wie im rechtsmangelhaften Beschluss vom Juli 2011 gefordert, beim Jugendamt, was die KM -ungeahndet- acht Monate lang nicht tat, trotz Fluchtdrohung nach Amerika. (Hat da jemand beim BG-GO darauf gehofft, dass die KM endlich den Abgang machen würde?). Widerspruchslos hat das Gericht dann einen ungültigen, im März 2011 abgelaufen Reisepass akzeptiert. Peinlicherweise ging dann ein Schreiben des Jugendamtes Graz vom 08. März beim Gericht ein, auf dessen 2. Seite die SB Sonja Friedl darauf hinwies: „Es ist korrekt, dass die KM Frau A. eine kleine Erbschaft gemacht hat, dies steht aber im Unterhaltsverfahren zu keiner Debatte (Anm.: wohl aber für die ihr vom BG-GO bewilligte Verfahrenshilfe-Erschleichung)… Es kann dem KV auch egal sein, wie viele Konten Frau Abele besitzt und wie viele Hauptwohnsitze sie hat. Es ist korrekt, dass sie 2 Hauptwohnsitze hat, einen in Deutschland (den möchte sie aber nicht bekannt geben) und einen in Graz. (…) Weiters kann gesagt werden, dass Frau Abele das Kindergeld in der Höhe von € 154 aus Deutschland bezieht… Sie gibt zu, dass der KV dem Kind ab und zu kleinere Geldbeträge gegeben


Schön, dass s.s. 50.000 € für Frau Friedl, die sich ansonsten noch liebevoll um ihren Hund Eros und ihre Freundin kümmert, Kleinbeträge sind. Unschön, dass Frau Friedl eventuell Beihilfe zum Betrug leistet. Erkundigungen bei der dt. Kindergeldkasse ergaben, dass wer im Ausland wohnt kein Kindergeld erhält. Frau A. unterhält deshalb mehrere Konten, damit sie beim Verfahrenshilfe-Antrag nur ihr bescheidenes Gehaltskonto vorlegen konnte. Auch müsste das Geld, das der Sohn vom Vater erhält von den Unterhaltsvorschüssen des JA Graz abgezogen werden. Es stellt sich zumindest der Anfangsverdacht, dass Friedl und eventuell auch Frau Krainz hier n.v. Beihilfe zum Betrug leisten könnten? Obwohl der KV das Gericht schriftlich auf die Fakten hingewiesen hat, auch, dass die KM Frau A. noch einen 2. Hauptwohnsitz in Deutschland hat, wo sie jederzeit einen aktuellen Reisepass beantragen kann (falls sie dies nicht schon längst getan hat), wurde von Frau Dr. Krainz bislang nichts unternommen.


Nichts unternommen hat die Richterin auch in der Empfehlung des SV vom Juni 2011, ein psychiatrisches Ergänzungsgutachten zur Fragen der Persönlichkeitsstörung der KM zu veranlassen. Die von der RAin Mag. Krankl (KV) beantragte Gutachtenserörterung fand bis heute nicht statt; das Gutachten war einfach zu katastrophal zu ungunsten der KM Frau A. ausgefallen. Die Richterin log diesen Tatbestand in ihrem Beschluss um zu der Fabulierung, dass „beide Eltern grundsätzlich Auffälligkeiten in der Persönlichkeitsstruktur … zeigen“.


Wir haben ja schon in Nr. 16 die Frage nach einer möglichen Persönlichkeitsstörung der Richterin gestellt? Sie hat diese Frage stillschweigend hingenommen. Jeder Anzeigenversuch würde auch mit entsprechenden Gegenanzeigen etc. beantwortet. Da Ende Juli 2012 der begleitete Besuchskontakt mit seinem Sohn endet und diese Richterin sicher nicht eine Obsorge-Übertragung auf den KV vornehmen wird (sondern eher darauf spekuliert, dass auch diese KM das Land flucht-artig verlassen wird, damit die Richterin die Akte schließen kann), bereitet der KV und sein soziales Netzwerk nun verschiedene Aktionen ab August vor.


Dies scheint nun notwendig, nachdem auch diese KM (seit Juli 2011) alle Gerichtsbeschlüsse und WE-Umgangstermine ignoriert hat und zudem im Dezember 2011 in der Öffentlichkeit und vor Schülerinnen erklärte, dass Gutachten und Beschlüsse falsch und daher zu missachten sind, hat sich die Richterin auf Druck von PAPA-YA-Redaktion und des Kindesvaters, welcher Mitte Januar eine Fristsetzungsklage gegen die Verschleppungstendenz des Gerichts einreichte, endlich dazu durchgerungen, gegen die KM eine Ordnungsstrafe von 510 € zu verhängen. Im auf den 19. Januar (rück-?) datierten Beschluss steht der, angesichts der vorherigen PASsivität und der rechtsmangelhaften Beschlüsse der Richterin ungewollt selbstironische Satz (S. 6): „Letztlich sind auch „generalpräventive“ Überlegungen nicht außer Betracht zu lassen, da es offensichtlich bei den Besuchsrechten „verpflichteten“ Elternteilen zum „Trend“ wird, Besuchsrechtsentscheidungen der Gerichte keine Beachtung zu schenken bzw. nicht Folge zu leisten.“ Wer hat denn die Mütter verhaltenspsychologisch durch PASsivität darin bestärkt, den Beschlüssen keine Beachtung zu schenken, Frau Dr. Krainz?


Wenn man zudem die Geldstrafe von 510 €, die Frau A. gerne aus ihrem verheimlichten Erbe bezahlt hat, umrechnet auf die 6 boykottierten Umgangswochenenden inkl. Übernachtung (s.s. 6 x 50 Std.), dann war der Richterin eine Stunde boykottierter Vater-Sohn-Kontakt nur 1,70 € wert. Erwartet die Richterin für solche Diskontpreise Beifall?


Was hat Frau Krainz daraus gelernt, dass gegen Sie schon in mindestens einem anderen Fall (Mag. Moschik) eine Strafanzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft gestellt wurde? Nichts. Warum? Weil Sie weiß, worüber der Journalist Henryk M. Broder 2007 kritisch in der Deutschen Richterzeitung (Nr. 77) schrieb: „…die Justiz eine Welt für sich ist, ein geschlossenes, hierarchisch strukturiertes Biotop, das sich so gut wie jeder gesellschaftlichen Kontrolle entzieht.“ (Und dies war nicht als Kompliment gemeint.)


Korrupte Richter werden in der Regel erst durch massive Öffentlichkeits- und Medienkampagnen von ihren Ämtern suspendiert. Hier haben die Medien in einer funktionsfähigen Demokratie eine klare Wächter- und Enthüllungsfunktion. Dass dies selbst in Österreich möglich ist, zeigt u.a. die jüngste Suspendierung der Richterin Kornelia Ratz und anderer Justizmitarbeiter wegen u.a. Amtsmissbrauch und gewerbemäßig schweren Betrug unter Ausnützung einer Amtsstellung. Frau Richterin (e.g.d.ö.U.) muss hierfür auch nicht immer Testamente fälschen, wenngleich dies z.Zt. in Austria noch mehr Medienaufmerksamkeit erregt, als der alltägliche „Beziehungsmord“ durch gezielte Elternteilentfremdung und Kontaktabbruch zwischen Vätern und Kindern. Mit Blick auf diese Geschehnisse mahnt der langjährige Potsdamer Familienrichter Dr. Hans-Christian Prestien im Magazin FOCUS: „Umgangsvereitelung ist eine Straftat!


Nachdem sich die KM 2011 weigerte, ihren Anteil an den Gutachtenskosten zu bezahlen, bewilligte ihr die Richterin Krainz im Januar 2012 dann nachträglich Verfahrenshilfe und stellte ihr auf Staatskosten die „Opferanwältin“ Roberta Sollhart an die Seite, um die KM so durch das Verfahren zu lotsen. Die tüchtige Roberta Soll.hart brachte dann am 20. April 2012 einen Antrag ein: „den Antragssteller bzw. von ihm bevollmächtigte Personen zur Geheimhaltung … zu verpflichten.“


Dies dürfte auch im Sinne der Richterin sein? Als Anlage reichte Sollhart, neben einem kritischen Artikel aus dem GRAZER vom 19.06.2011, auch die unfertige Rohfassung des kritischen PAPA-YA-Artikels vom Januar 2012 mit ein. Dieser Artikel-Entwurf wurde aber von unserer Redaktion so vorab nur direkt per e-mail an die Richterinnen Krainz und Korschelt geschickt! Woher also hat die gegnerische Anwältin diesen zuvor sich nicht in der Akte befindlichen Artikel-Entwurf? Der Verdacht liegt nahe, dass eine der beiden Richterinnen diese Rohfassung unbefugt an die Anwältin weitergereicht haben muss, damit diese daraus einen „Geheimhaltungs-Antrag“ bastelt? Wir erwarten eine schriftliche Erklärung hierzu.


Zu solcherlei summarischem Verhalten schreibt der pensionierte Richter Frank Fasel, einst am Landesgericht Stuttgart tätig: „Ich habe unzählige Richterinnen … erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann.“ (e.g.d.ö.U.)* Möglichweise entwickelt sich die Grazer Geschichte noch zu einem Fall für die Amts- oder sogar Staatshaftungsklage vor dem EGMR in Strasbourg?"



PAPA-YA Juli 2012

Väterrechtler als STAATSFEINDE behandelt (MAFIAPARAGRAPH)

Neben Tierschützern werden auch kritische Väterrechtler von Österreichs Staatsanwaltschaft als staatsfeindliche Terroristen behandelt!
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Tierschützer als STAATSFEINDE freigesprochen (Lesen Sie mehr)

http://278.at


Widerstand in der Demokratie


Staatsfeind Nr. 1 Martin Balluch in Stuttgart Treffen mit Stephan Mögle-Stadel Grazer Staatsfeind Nr. 2


Dag Hammarskjöld - Vision einer Menschheits-Ethik


Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat


PAPA-YA Mai 2012


Zitat PAPA-YA Juli 2012


Zitat ICC


Erich Fromm: Über den Ungehorsam

S. Moegle-Stadel: 20 Jahre Mitglied Erich Fromm Gesellschaft


Erich Fromm: On Disobedience


Wege aus einer kranken Gesellschaft


Franz Kafka: Der Prozess


Anklage unerwünscht


Unschuldig in Haft


Unrecht im Namen des Volkes


Der Hitler-Prozess


Unschuldig hinter Gitter


Human Rights Violence in EU - Polizei prügelt & foltert G 8-Demonstranten


Eichmann in Jerusalem


Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft


Die Lebenslüge der Juristen



BESCHÄFTIGT DIE RICHTERIN KRAINZ IM’s??

E-mail eines „Informellen Mitarbeiters“ aus der Väterrechte-Szene

Die nachfolgende e-mail vom 24.02.2012 (10:43) stammt von Vaterverbot-Vorstandsmitglied Thomas Auer an die Richterin und ist in der Akte 234 PS 32 / 11 f des Antragstellers Moegle-Stadel unter der Ordnungs-Nummer 134 verzeichnet. (Es war wohl eine Freudsche Fehlleistung, dass diese kompromittierende mail in der offiziellen Akte gelandet ist.) Aus der Antwort von Auer geht hervor, dass die Richterin Krainz ihn kontaktiert und mit Nachforschungen beauftragt hat, wobei Frau Krainz die –im Zusammenhang mit einer Interview-Anfrage nur für Sie gedachte – Rohfassung des Januar-Artikels unerlaubt an Auer für Nachforschungszwecke übermittelt hat, wie aus der alten Betreff-Zeile „Re: Magazin-Beitrag über BG Graz-Ost / Interview-Anfrage Dr. Silvia Krainz“ hervorgeht. Nachfolgend der Text des e-mails. Das Original kann über diesen link eingesehen werden.

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Sehr geehrte Frau Dr. Krainz,

Nachdem ich den Quellen der Zeitschrift „Papa.ya“ nachgegangen bin und Rücksprache mit dem Vorstand von vaterverbot.at, Ing. Norbert Grabner, gehalten habe, kann ich Ihnen folgendes mitteilen: Auch hinter den Artikeln von „Papa-ya“ steht Stefan Moegle-Stadel, der nicht nur Ihnen, sondern auch Vaterverbot.at nachhaltig bekannt ist. Die e-mail Flut von Herrn Moegle-Stadel kann auch bei Vaterverbot.at nicht einmal mehr gelesen werden, man hat sich von ihm distanziert. Ich selbst bin Herrn Moegle-Stadel 3x begegnet, daher kennt er auch meine Geschichte. Wie er sie weitergegeben hat, ist nicht mit mir abgesprochen worden, nicht von mir in dieser Art weiter gegeben worden und auch nicht in meinem Sinn. Das Foto ist bei einem der letzten Treffen von Vaterverbot.at in Graz entstanden, bei dem ich noch anwesend war und einmalig auch Herr Moegle-Stadel.

Dass die Situation des Familienrechts in Österreich im Argen liegt, ist ja vielen bekannt und sieht auch seit dem Abgang von Min.[isterin] Bandion-Orthner nicht sehr rosig für Veränderungen aus. Ich selbst habe mich aus der politischen Front zurückgezogen, um nicht dann, wenn mein Sohn zu mir kommen könnte, bereits am Friedhof zu finden zu sein, zum Selbstschutz also.

Es tut mir sehr leid, dass diese Publikation Sie gekränkt hat, ich hoffe Sie können die ungewünschte Verbindung zu mir auseinanderhalten. Im übrigen würde mich eine Reflexion über die Themen, z.B. bei einem Kaffee im Kaiserhof, bei Gelegenheit sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Auer
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Der Informant der Richterin, welche zugleich Mitglied eines feministischen Vereins zur Frauenförderung ist (PY Nr. 16, S. 27), mailt, dass er sich angeblich von „der politischen Front zurückgezogen“ hätte, steht aber immer noch Anfang Juli 2012 als stellvertretender Bundesleiter im Impressum von vaterverbot.at Diese mail entschlüsselt im Nachhinein auch seine verbalen Disqualifizierungen anderer Väterverein wie Väter-ohne-Rechte (Wien), Kindergefühle (Salzburg) oder Männerpartei (Wien) als radikal, streitsüchtig und rechtslastig unserem Mitarbeiter gegenüber. Es steht aber zu befürchten, dass der IM Auer nicht nur schlecht über andere Väterrechtler redet, sondern auch Informationen aus Kommunikation und Treffen weitergegeben haben könnte. Dafür spricht auch, dass er über einen Gutachter nur ihm persönlich gewährte vertrauliche Informationen an mindestens drei Väter weitergegeben hat. Einer dieser Väter hat diese Informationen dann in einem offenen Brief an ein Gericht in entstellender Weise öffentlich gemacht. So wurde aus dem Unfalltod eines Kindes in Auers Erzählung ein Suizid wegen Ehescheidung…

Zudem hat IM Auer versucht, mindestens zwei Väter dahingehend zu beeinflussen, dass diese keine Informationen über Rechtsbeugungen in ihren oder anderen Fällen an unsere Redaktion weitergeben. Der Mann ist vordergründig gerne als Väterberater und Pressesprecher aufgetreten und verabredet sich hintergründig in obiger mail, in einen vertrauten Umgangston, mit einer feministischen Richterin zum weiteren Informationsaustausch im Cafe Kaiserhof, welches ca. 7 Minuten Fußweg vom Bezirksgericht Graz-Ost entfernt in der Kaiserfeldgasse liegt.

Väter, die mit ihm Verfahrensstrategien besprochen haben, müssen davon ausgehen, dass diese eventuell vorab bei Gericht gelandet sind. Dies alles hat, neben dem moralischen Skandal, auch eine straf- und zivilrechtliche Dimension. Wir sind sehr gespannt, wie lange sich Vaterverbot noch einen Gerichtsinformanten, Verräter und Gerüchtestreuer in der Vereinsleitung leisten will. Damit wird der ganze Verein unglaubwürdig.

Der vertrauliche Umgangston, wo Frau Krainz ihrem Zuarbeiter sogar mitteilt, dass „diese Publikation Sie gekränkt hat“ wirft auch kein gutes Licht auf die Richterin. In einem demokratischen Rechtsstaat sollte eine solche Richterin von ihrem Amt freiwillig Abstand und Abschied nehmen, ohne dass deswegen kleine Anfragen im Grazer und Wiener Parlament sowie andere Aktivitäten mehr nötig werden.

Unsere psychologischen Berater meinen, dass man eventuell eine Art „narzisstische Verletztheit“ der Richterin nicht ohne Gutachten ausschließen könne und dieser von der Richterin selbst genährte Verdacht schon als Befangenheitsgrund in dem vorliegenden Fall gesehen werden kann. Zumindest in Deutschland und anderen EU-Rechtsstaaten. Frau Krainz sollte nicht nur von diesem Fall abgezogen werden. In der Abteilung Mietrecht und Verkehrdelikte könnte sich die Richterin regenerieren. (Möglicherweise gelingt es ihrem Kollegen Dr. Hager obigen Fall zügig abzuschließen, ohne weiterhin die KM zu bevorzugen?)

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Menschenrechtsverletzung?

"Alle Menschen sind vom Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Unterschiedliche Behandlung..." [Artikel 7, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR), UN Vollversammlung 10.12.1948] [Magazin PAPA-YA - 01/12]

Menschenrechtsverletzungen im Bezirksgericht Graz-Ost? [Download]

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People of the Lie


Quelle: www.vaterverbot.at





Originaltext des IM Auer [Download]



Kinderwohl-Demo in Graz

Mahnwache vor Bezirksgericht Ost

Um die Grazer Öffentlichkeit für die teils menschenrechtsverletzenden Zustände im Familienrechtswesen zu sensibilisieren, machte vom 06. bis 08. September die Voitsberger Kinderwohl-Gruppe (KWG) aus dem Umland mobil. Diese wurde 2007 von dem Unternehmerehepaar Poier initiiert, welche als Großeltern nach der Scheidung ihres Sohnes von einem Kontaktboykott der Ex-Frau betroffen waren.

Einen Tag Generalprobe für das von Manfred Poier gesponserte, großräumigen Infozelt (mit Tischen und bis zu 20 Sitzplätzen) gab es schon am 02.09. in Voitsberg. Dort trafen sich auch die anderen Sponsoren der gut mit Aktions-T-Shirts "Recht gegen Gerechtigkeit" ( Justizia gegen die Menschenrechte von Vätern, Kindern und Großeltern), Plakat-Ständern und Transparenten ausgerüsteten Gruppe. So ließ der Transportunternehmer Hans-Jürgen Pölzl auf seine europaweit fahrenden LKWs Aufdrucke der Kinderwohl-Gruppe anbringen. Dieser mobilen Straßenprotest-Aktion schlossen sich die Firmen Weiss-Erdbewegungen und Pistotnik-Transporte an. Auch der Motorsport-Fahrer Werner J., Cousin des Co-Organisators der Grazer Demo, ließ die KWG-Aufdrucke auf seinem Rennauto installieren. Sein Cousin war von einem Richter, dem selbst Alkoholismus nachgesagt wird, schuldig geschieden worden, weil er die Alkoholsucht seiner Ehefrau nicht verhindert habe. Beim nachfolgenden Sorgerechtsstreit sprach der Richter trotzdem der süchtigen Ex-Gattin das alleinige Sorgerecht über den 9-jährigen Enkelsohn zu. Kurze Zeit späterverliert er den Kontakt zu seinem Enkel, der ihn laut Jugendamtsdamen nicht mehr sehen möchte. Es sind also die typischen Schicksale, die sich in dieser überwiegend Großelterngruppe zusammenfinden. Zum Organisationskreis dieser Menschenrechtsgruppe gehören auch der Verwaltungsjurist Dr. Hans Adelmannseder, Manfred Porta sen., der Arzt Dr. Johann Jauk und Frank Anton.


[Manfred Poier und Alois Jud mit Moegle-Stadel vor dem Infozelt. Die KWG-Damen verteilten u.a. PAPA-YA-Exemplare]
Beraten von Moegle-Stadel als Pressesprecher startete die KWG-Medienkampagne am 04.09. mit einem ganzseitigen Bericht in der regional größten Tageszeitung "Kleine Zeitung" unter dem Titel "Hungerstreik der Väter". Dadurch wurden mehrere Grazer Gerichtsgeschädigte auf den Infozelt-Aufbau am zentralen Jakomini-Platz aufmerksam, so dass ein reger Informationsfluss über so manche Machenschaft und Altlast des Bezirksgerichts Graz-Ost stattfand. Diese Info werden in die kommende Dokumentation für EU- und UNO-Gremien einfließen.

Einer dieser informativen Stand-Besucher war die ehemalige gymnasiale Mathematikprofessorin Mag. Ingrid Moschik, welche u.a. die Richterin Silvia Krainz wegen Urkundenunterdrückung bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt hat. Mittlerweile besteht auch der Verdacht, dass dieselbe Richterin im Fall von Moegle-Stadel das Blatt mit dem sie kompromittierenden/belastenden e-mail-Wechsel mit ihrem Informanten Auer verschwinden ließ und dem akteneinsichtnehmenden Vater dies als Urkundenunterdrückung anlasten will. Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt.

In einem Schreiben vom 04.01.2012 schreibt Mag. Moschik an den Präsidenten des OLG-Wien Mag. Dr. Anton Sumerauer: "Weiters besteht der dringende Verdacht, dass ich als ... Whistle-Blowerin in Sachen Korruption ... ausgelöscht werden soll." Es fand bislang nicht nur eine Vermögenssachwalterschaft gegen Mag. Moschik statt, bei der ihr Vermögen und ihr potentieller Schadensersatzanspruch als sittenwidrig gekündigte Bundesbedienstete eingezogen wurde, sondern ihr wurde auch eine zwangsweise Schlaftherapie in einer Spezialklinik angedroht. In ihrer mail an den Wiener OLG-Präsidenten machte sie auf den tödlichen Ausgang eines solchen Zwangsschlafes (eine Art künstliches Koma für neurologisch Erkrankte - und möglicherweise auch für Regimekritiker?) in einem anderen Grazer Fall aufmerksam. Zudem wolle das Gericht ihre kritische website www.sparismus.wordpress.com löschen lassen.

Drei Väter traten für einige Tage in den Hungerstreik. Der Verwaltungsjurist Markus Vallaster, Beirat der Kampagne, musste wegen einer Nierenkolik ins Krankenhaus. Ihm ist es schon seit längerem "an die Nieren gegangen", dass er seine Tochter nur noch stundenweise in einem Besuchsbegleitungsinstitut sehen konnte. Am Freitagvormittag schob man dann vom Ort der Mahnwache in einer Demo eine Schaufensterpuppe in der Mülltonne (als Entsorgten Vater) und einen leeren Kinderwagen mit der Österreich-Ausgabe von PAPA-YA (als Platzhalter für die oft mit Hilfe oder Duldung der Gerichte entzogenen Kinder) u.a. vor das Bezirksgericht Graz-Ost. Dort hatte Frau Richterin schon die Wachen verdoppeln lassen. Zwei Tage später erschien am 09.09. ein kritischer Bericht über das Verhalten der Justiz bzw. der Richterin Krainz in der Wochenzeitung Der Grazer und am 16.09. publizierte die Kronen-Zeitung ein Demo-Foto mit Begleittext. (link) Am 24. September trat die Richterin dann vom Verfahren im Fall von Stephan Moegle-Stadel zurück. Eine wesentliche Rolle dürfte hierbei die Demo der (Groß-) Väter vor dem Gericht gespielt haben. Die Voitsberger Kinder-Wohl-Gruppe wurde mittlerweile für einen Menschenrechtspreis nominiert. Weitere Infos, Fotos und ein Presse-Archiv gibt es auf der im Juli eröffneten, deutschsprachigen website des dänischen Human Rights Observers Graz: www.hog-ngo.dk
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BESUCHERCAFE ist wie VATERSEIN auf BEWÄHRUNG (Lesen Sie mehr)

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Mahnwache [Download]

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Kurzes Video (4:22) über Grazer Mahnwache und Demo vor Bezirksgericht Graz-Ost Anfang September 2012 (anschließend erfolgte die Ablösung von Richterin Krainz im Fall von S. Moegle-Stadel) mit Kurz-Interview S. Moegle-Stadel und seinem neuen Berater Mag. jur. Josef Maitz.
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Verein „Väter ohne Rechte“, Vorstandsmitglied Martina Wels spricht 2010 bei Pressekonferenz im Wiener Parlamentsgebäude über den system(at)ischen „Mord“ der Beziehung zwischen Kindern und ihren Vätern / v. Großeltern in Österreich. Das Hearing steht unter der Frage: „Töten Richter Kinderseelen?“.


Der falsche Feind

Human Rights Observer - Graz - Bezirksgericht Graz Ost - Richterin Krainz - Menschenrechte - Väterrechte - Justizskandale - Existenzminimum - Kindesentführung - Kindesentfremdung - PAS